Naturwissenschaften und Religion
Die Naturwissenschaften und die Religion stehen spähtestens seit Darwin im Widerspruch. Eines der Probleme ist oft, dass versucht wird die Schöpfung mit dem Verstand verstehen zu wollen. Wenn es allerdings darum geht Gott zu verstehen, sollte man als erstes verstehen, dass das Instrument mit dem man sonst die Dinge zu begreifen vermöchte ungeignet dafür ist. Die Kapazität unseres Verstandes ist schlicht zu begrenzt um die Füllen des Absoluten wahrnehmen zu können.
Um als Mensch Gott verstehen zu können, muss man sich so verhalten, dass er einen sehen (sich ihm offenbahren) möchte. Der Versuch Gott unter das Mikroskop zu legen wird scheitern. Das wäre in etwa so als ob eine Mikrobe, oder eine andere einfachere Lebensform, versuchen würde einen Menschen mit Hilfe seiner begrenzten Sinnesorgane vollstängig verstehen zu wollen.
Jemand der sich mit solchen Themen auf der Naturwissenschatlichen Ebene annähert ist Reinhold Kiebart. Zum Beispiel in seinem Artikel Gott und die Schöpfung